Österreich siegt gegen Rumänien
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Das ÖFB Nationalteam hat gegen Rumänien eine sehr gute Leistung geboten un mit 2:1 gewonnen. Über 75min. wurde die Vorgabe von Teamchef Didi Constantini befolgt. Der hatte im Vorfeld gefordert dass sich die Mannschaft so präsentiert wie es das Publikum sehen möchte. Dies haben die “Jungen” erfolgreich gemeistert. OHNE Andreas Ivanschitz!!
Durch eine enorme Laufleistung und kampfbetontes Spiel waren die ersten 75 min. toll anzusehen. Unser Goalie Gspurnig legte leider das 0:1 für die Rumänen auf, er fand allerdings bald ins Spiel und ist auf der Linie eine Macht. Die “Jungen”, allen voran Hoffer mit zwei Treffer, konnten einen SUPER Einstand feiern. Pehlivan und Arnautovic sowie beichler haben sehr viel für die Defensive beigetragen und einen grossen Anteil an disem Erfolg! Mit diesem Einsatz und Willen kommt auch das Glück um so eine Partie gewinnen zu können dazu. Es war kein tolles Spiel aber endlich wieder einmal eines bei dem zuschauen Spaß machte.
Achja, eine muss ich noch loswerden: Die Kronen Zeitung schreibt das Mittelfeld war ohne Ivanschitz schwach. Also bitte der ehemalige Kapitän hat keine Sekunde gefehlt!!

Lieber Reinhard, ich muß dir da ein wenig widersprechen. Die tolle Leistung der Österreicher war nur durch einen schwachen Gegner möglich. Die Einsatzbereitschaft und der Kampfgeist der jungen Truppe waren unbestritten sehr hoch und waren in diesem Ausmaß schon lange nicht mehr beim ÖFB zu sehen, aber spielerisch ist diese Mannschaft weit davon entfernt einen wirklich ernsthaften Gegner zu gefährden. Ich möchte gar nicht denken was passiert wäre, wenn Mutu gespielt hätte. Jedenfalls hat Constantini mit seiner mutigen Aufstellung für Aufsehen gesorgt und am Ende, wenn auch glücklich, Recht behalten.
Wo ich Dir allerdings voll und ganz beipflichten muß ist, daß Ivanschitz keine Sekunde gefehlt hat.
Lassen wir also die Kirche im Dorf. Der Einsatz und Willen der Mannschaft paßt, aber um gegen wahre Gegner mithalten zu können fehlt dem Team noch weit mehr. Machen wir nicht wieder den selben Fehler wie nach dem Sieg gegen Frankreich, wie Brückler als großer Retter des österreichischen Fußballs gelobt wurde und ein paar Wochen später der große Buhmann war nachdem uns Serbien und Litauen auf den Boden der Realität zurückgeholt haben.
Aber auf jeden Fall gibt die gestrige Leistung eine gewissen Optimismus für die nächste EM-Quali.