Österreich – Litauen 2:1 (1:0)
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Die erste Habzeit brachte kein Feuerwerk, doch die Österreicher waren so gut es ging konzentriert und hatten auch starke Szenen. Vor allem Kavlak, Wallner und Janko hatten gute Momente. Marc Janko knallte schon in der 16. Minute den Ball unhaltbar zum 1:0 unter die Latte. Die Litauen hingegen waren extrem schwach und so konnten die Österreich einige gute Chancen vorfinden. Das 2:0 blieb aber verwehrt.
Nach der Pause kamen die Litauer ganz anders aus der Kabine und machten auch das Spiel und fanden gute Chancen vor. Thomas Prager, der bei seinem Team Comeback nicht seinen besten Tag erwischte legte beinahe das 1:1 auf ehe er ausgetauscht wurde. Prager und der diesmal nicht so starke Beichler mussten in der 55. Minute Drazan und Baumgartlinger Platz machen. Didi Constantin schaute also nicht lange zu und reagierte schnell.
Es half aber nichts, denn in der 66. Minute konnte Litauen auf 1:1 stellen. Gleich einige Österreicher waren beim Ausgleich unkonzentriert und standen schlecht – Stankevicius konnte ungehindert einschießen.
In der 73. Minute brachte Constantini Stefan Maierhofer statt dem Torschützen Marc Janko. Danach sah man bei Österreich den Willen zu gewinnen aber leider auch immer wieder ein paar Mängel im Spielaufbau und vor allem in der Konzentration
Nach einem Corner für Österreich und einem Gedränge im Strafraum gab der Schiri einen Elfmeter, den nicht jeder gibt. Schiemer ging zu Boden. Roman Wallner zirkelte den Elfmeter ins rechte Kreuzeck und Österreich führte erneut. DAs ist das Schöne an der österreichischen Mannschaft. Wäre man früher an dem Ausgleich zerbrochen so ist das unter Constantini kein Thema. Die Mannschaft bemüht sich auf alle Fälle zu gewinnen und egal was passiert sie bricht nicht auseinander.
Österreich gewinnt schließlich mit 2:1!
Aufstellungen:
Österreich: Payer – Ulmer, Dragovic, Scharner, Schiemer – Beichler (Drazan), Pehlivan, Prager (Baumgartlinger), Kavlak – Janko (Maierhofer), Wallner
Litauen: Karchemarskas – Stankevicius, Dedura, Kijanskas, Alunderis – Sernas, Semberas, Panka, Razanauskas, E. Cesnauskis – Danilevicius
